DOL Environmental Engineering und Consulting - das Ostschweizer Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeits-, Ressourcen-, Umweltmanagement und Umwelt-Engineering

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Nachhaltigkeitsförderung von KMUs in Gemeinden

Hauptaufgabe der Gemeinde ist es, Lebensumstände der Bewohner möglichst optimal zu gestalten. Dazu gehören vor allem die Gestaltung von Raum, Verkehr, Versorgung, Entsorgung, Sicherheit, Gesundheit, soziale Sicherheit usw. Da sich die Gemeinden selbst finanzieren sollten, besteht ein gewisser Wettbewerb unter den Gemeinden um gute Steuerzahler. Unternehmen sind für die Gemeinden von Bedeutung als Steuerzahler ohne Mitspracherecht Anbieter von Arbeitsplätzen Belastung / Beeinträchtigung der Wohnbevölkerung durch Lärm, Geruch, Verkehr usw. Konsumenten von Dienstleistungen der Gemeinde mit den zu natürlichen Personen unterschiedlichen Interessen (Schule, Freizeit, usw.) Partner oder „Gegner“ wenn es darum geht, Verordnungen (Gemeinde, Kanton) zu überwachen oder umzusetzen. Aus diesen…

Zirkuläre Wirtschaft

Der Begriff „zirkuläre Wirtschaft“ taucht immer häufiger in Zusammenhang mit einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung auf, aber was bedeutet der Begriff und wie entsteht eine zirkuläre Wirtschaft? Eine wachsende Bevölkerung mit zunehmenden materiellen Ansprüchen führt dazu, dass Rohstoffe und Materialien immer knapper und teurer werden. Aus diesem Grund braucht es eine nachhaltige Entwicklung mit neuen ressourcenschonenden Wirtschaftsmodellen. Zirkuläre Wirtschaft ist ein wirtschaftliches System, welches auf geschlossenen Kreisläufen beruht und neue innovative Geschäftsmodelle für die Unternehmen eröffnet. In einer Kreislaufwirtschaft nehmen weder der Wert, noch die Qualität eines Rohstoffes nach Gebrauch ab. Dies im Gegensatz zum klassischen Recycling, bei dem in der nächsten…

Vollzugsblätter für Anlagen gemäss Anhang 2 der Luftreinhalte-Verordnung (LRV)

Unter dem Aspekt „Harmonisierung des LRV-Vollzugs“ haben die Ostschweizer Lufthygienefachstellen beschlossen gemeinsame Faktenblätter für den Vollzug der besonderen Anlagen gemäss Anhang 2, LRV auszuarbeiten. Die Faktenblätter sollen einen möglichst einheitlichen und effizienten Vollzug sicherstellen sowie eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten fördern. Dies auch im Interesse der „gleich langen Spiesse“ für Firmen zur Verhinderung von Wettbewerbsverzerrungen zwischen Nachbarkantone und zur Verbesserung der Akzeptanz des Vollzugs. Falls Sie mehr Information zu diesem Thema wünschen, bitte rufen Sie uns an 071 230 30 20.