DOL Environmental Engineering und Consulting - das Ostschweizer Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeits-, Ressourcen-, Umweltmanagement und Umwelt-Engineering

Suche Webseite

Gefundene Seiten

VOC-Lenkungsabgabe

Ab 1. Januar 2006 wurden die Merkblätter Form. 55.20 d, Merkblatt zur Erstellung einer VOC-Bilanz und Form. 55.24 d, Merkblatt zur Ermittlung des VOC-Gehalts von Abfällen geändert. Die Änderungen betreffen speziell den Nachweis der VOC's in Abfällen und die Anpassung der Bezeichnungen an die Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA). Wichtige Änderungen sind Statt Durchschnittswerte für einzelne VVS-Codes sind betriebliche Durchschnittswerte einzelner Abfallarten eingeführt (siehe Kapitel 2.3, Merkblatt 55.24 d); Für allfällige Rückfragen oder Zweitanalysen von Seiten Abgeberbetriebs und/oder Behörde müssen die analysierten Proben während mindestens drei Monaten aufbewahrt werden (siehe Kapitel 5.2, Merkblatt 55.24 d); Die Entsorgungsunternehmungen müssen…

Klima- und Luftschadstoffe – zweifacher Effekt mit den richtigen Massnahmen

Eine Verbesserung der Luftqualität und eine Verringerung der Klimaerwärmung sind momentan zwei der dringendsten ökologischen Herausforderungen. Die kurzlebigen Klimaschadstoffe (SLCPs, Short Lived Climate Pollutants) Russ, Ozon, Methan und HFKW besitzen sowohl ein Klimaerwärmungs- als auch ein Luftschadstoffpotenzial. Mit geeigneten Massnahmen können sowohl bei der Luftqualität als auch bei der Klimaerwärmung Verbesserungen erreicht werden. Deshalb sind Massnahmen an diesen Emissionsquellen sehr effizient und rechnen sich sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch. Der Bericht, der in Zusammenarbeit mit der Climate & Clean Air Coalition to Reduce Short-Lived Climate Pollutants (CCAP) erstellt wurde, zeigt, dass Interventionen zur Verringerung von kurzlebigen Klimaschadstoffen u.a. zur Lebensmittelsicherheit…

Aktualisierung Massnahmenpläne Lufthygiene

Trotz beachtlicher Erfolge ist in den letzten zehn Jahren das Ziel einer guten Luftqualität noch nicht erreicht. Dies belegen die immer noch zu beobachtenden Grenzwertüberschreitungen bei den Luftschadstoffen Stickstoffdioxid, Ozon und Feinstaub (PM10). Das Ozon bildet sich aus Vorläuferschadstoffen wie den Stickoxiden und flüchtigen organischen Verbindungen (beispielsweise Treibstoffe und Lösungsmittel). Als Auslöser der photochemischen Ozonbildung spielt das Wetter eine bedeutende Rolle, letztlich ist Sommersmog aber eine Folge des immer noch zu hohen Ausstosses an Vorläuferschadstoffen in die Luft. Diese müssen deshalb nochmals deutlich reduziert werden. In verkehrsreichen Quartieren einer Stadt und an Hauptverkehrsachsen ist die PM10-Belastung insbesondere durch Auspuff-Emission von…