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Klima- und Luftschadstoffe – zweifacher Effekt mit den richtigen Massnahmen

Eine Verbesserung der Luftqualität und eine Verringerung der Klimaerwärmung sind momentan zwei der dringendsten ökologischen Herausforderungen. Die kurzlebigen Klimaschadstoffe (SLCPs, Short Lived Climate Pollutants) Russ, Ozon, Methan und HFKW besitzen sowohl ein Klimaerwärmungs- als auch ein Luftschadstoffpotenzial. Mit geeigneten Massnahmen können sowohl bei der Luftqualität als auch bei der Klimaerwärmung Verbesserungen erreicht werden. Deshalb sind Massnahmen an diesen Emissionsquellen sehr effizient und rechnen sich sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch.

Der Bericht, der in Zusammenarbeit mit der Climate & Clean Air Coalition to Reduce Short-Lived Climate Pollutants (CCAP) erstellt wurde, zeigt, dass Interventionen zur Verringerung von kurzlebigen Klimaschadstoffen u.a. zur Lebensmittelsicherheit beitragen. Für den Bericht bewertete die WHO 20 praktikable und bezahlbare Konzepte, SLCP zu vermeiden. Darunter waren Massnahmen wie Fahrzeugemissionsstandards, das Auffangen von Deponiegasen, der Wechsel von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern und weniger Lebensmittelverschwendung.

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siehe auch die Studie „Joint Actions for Air Quality and Climate Mitigation in Europe“, ETC/ACM technical Paper 2105/7